Unser Wahlprogramm

Der Freie Verband Deutscher Zahnärztinnen und Zahnärzte (FVDZ) setzt sich gezielt dafür ein, junge Zahnärztinnen und Zahnärzte zu ermutigen, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. Unser Ziel: Von Beginn an praxisnahe Begleitung von der Planung bis zur erfolgreichen Praxisführung.

Mehr lesen…

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) hat 2024 deutlich gemacht, wie ernst er die Kritik an der aktuellen Gesundheitspolitik der Bundesregierung nimmt. Dieser Protest wird auch in den kommenden Jahren fortgeführt.

Mehr lesen…

Das Altersversorgungswerk (AVW) steht finanziell solide da. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen wie Niedrigzinsen, Pandemie und geopolitischer Krisen konnte das Risikokapital über die letzten 20 Jahre hinweg erfolgreich aufgebaut werden.

Mehr lesen…

Doppelfunktion und Interessenkonflikte im Kammervorstand

Prof. Tavassol, Mitglied des Kammervorstands, hat einen Ruf nach Halle erhalten. Wie lässt sich diese Position mit seinen Verpflichtungen in Niedersachsen vereinbaren? Ist ein Beratervertrag in Niedersachsen ausreichend, um seine Wählbarkeit zu legitimieren?

Mehr lesen…

Die Kammerversammlung und der Vorstand bilden das höchste Organ der Zahnärztekammer. Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) setzt auf eine effiziente und verantwortungsbewusste Kammerführung. Denn jede eingesparte Verwaltungsausgabe kommt unseren Mitgliedern direkt zugute.

Mehr lesen…

Die zahnärztliche Versorgung in Niedersachsen ist in den kommenden Jahren weiter gefährdet: Rund 30 Prozent der Zahnärztinnen und Zahnärzte werden in den Ruhestand gehen, ohne dass genügend Nachfolgerinnen und Nachfolger zur Verfügung stehen.

Mehr lesen…

Die zahnärztliche Versorgung in Niedersachsen ist aktuell akut gefährdet, vor allem in ländlichen Regionen. Immer mehr erfahrene Zahnärztinnen und Zahnärzte schließen ihre Praxen, und die Nachfolge bleibt in den meisten Fällen ungeklärt.

Mehr lesen…

Die Zahnmedizin verändert sich – der Anteil von Zahnärztinnen in Studium, Anstellung und Niederlassung steigt kontinuierlich. In der Altersgruppe der 45- bis 55-Jährigen liegt der Frauenanteil bereits bei 48,9 Prozent.

Mehr lesen…

Alle für unsere Patienten und Patientinnen erbrachten zahnärztlichen Leistungen sind notwendig, medizinisch indiziert und müssen zum Erhalt des wirtschaftlichen Betriebes einer Zahnarztpraxis in vollem Umfang vergütet werden.

Mehr lesen…

Die Bürokratielast in den Zahnarztpraxen hat ein Ausmaß erreicht, das nicht mehr tragbar ist. Verwaltungsaufwand und Dokumentationspflichten binden wertvolle Arbeitszeit, die für die Patientenversorgung fehlt.

Mehr lesen…

Zahnärztliche Praxen werden regelmäßig nach § 77 Medizinproduktedurchführungsgesetz (MPDG) in Verbindung mit der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) von staatlichen Gewerbeaufsichtsämtern aufgesucht und überwacht.

Mehr lesen…

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) setzt sich für eine faire und gleichberechtigte Repräsentanz aller Zahnärztinnen und Zahnärzte in Niedersachsen ein. Ein zentrales Anliegen unseres Wahlprogramms ist die paritätische Besetzung unserer Wahllisten – also eine gleichmäßige Aufteilung von Frauen und Männern, wo es zahlenmäßig möglich ist.

Mehr lesen…

Unser Wahlprogramm

Punktwerte müssen an die Steigerung der Praxiskosten angepasst werden. Eine Beschränkung der Anhebung auf die Steigerung der Lohnsummen der Vergangenheit ist aufzuheben.

Mehr lesen…

Der demografische Wandel und die damit verbundene Gefährdung der flächendeckenden, wohnortnahen zahnärztlichen Versorgung gehören zu den großen Herausforderungen für das Gesundheitswesen.
Mehr lesen…

Die Bürokratielast einer Zahnarztpraxis hat mittlerweile ein Ausmaß erreicht, das rational nicht mehr zu begründen ist. Erforderliche und sinnvolle Regelungen haben sich durch das Übermaß an Bürokratie in ihr Gegenteil verkehrt.

Mehr lesen…

Der Freie Verband fordert die Bundesregierung auf, die derzeit befristete Aussetzung der Budgets im zahnärztlichen Bereich dauerhaft fortzuschreiben. Die Abschaffung von Budgets im Gesundheitswesen sichert jungen Kolleginnen und Kollegen attraktive Perspektiven für die Zukunft.

Mehr lesen…

Neben Respekt und wertschätzendem Umgang in den Praxen ist die Gehaltssituation dafür einer der wichtigsten Faktoren. Der FVDZ fordert die Gleichbehandlung unseres Fachpersonals mit Angehörigen von Pflegeberufen und die Bereitstellung von Prämienzahlungen.

Mehr lesen…

Die Digitalisierung ist seit Jahren in den Zahnarztpraxen etabliert. Der Freie Verband sieht die uns von staatlicher Seite aufgedrückte Telematik Infrastruktur (TI) kritisch. Neue TI-Komponenten müssen ihre Praxistauglichkeit und Datensicherheit in ausreichend bemessenen Testphasen beweisen.

Mehr lesen…

Versorgungsfremde Finanzinvestoren aus dem In- und Ausland in die ambulante zahnärztliche Versorgung müssen unterbunden werden.
Es ist davon auszugehen, dass diese Versorgungszentren und Dentalketten, sobald sie einen nennenswerten Teil der Versorgung abdecken, in Zukunft eigene Versorgungsverträge mit den Krankenkassen anstreben.

Mehr lesen…

Der FVDZ fordert die Öffnung des BEMA für eine Mehrleistungsfähigkeit für alle Therapieleistungen und damit eine Aufhebung des Zuzahlungsverbotes.

Mehr lesen…

Die Zahnmedizin wird weiblich. Die eigene freiberufliche Niederlassung bietet in allen genannten Möglichkeiten die besten Optionen, private Bedürfnisse mit der beruflichen Situation in Einklang zu bringen. Der FVDZ bietet umfassende Unterstützung bei der Niederlassung an und begrüßt das zunehmende Engagement von Zahnärztinnen in den Gremien der Selbstverwaltung.

Mehr lesen…

Effektive Selbstverwaltung braucht Einigkeit im Berufsstand, die Besten am richtigen Platz sowie transparente Entscheidungen. Überregionale Berufsverbände, wie der Freie Verband Deutscher Zahnärzte, sind für eine effektive Kommunikation und Abstimmung bundesweiter Aktionen unerlässlich, da Körperschaften oft die Hände gebunden sind.

Mehr lesen…

Alle wahlberechtigten Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte sind im November 2022 aufgefordert, ihr oberstes Parlament – die Vertreterversammlung (VV) der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KZVN) – in einer Briefwahl direkt zu wählen. Die fünfzig gewählten Mitglieder der VV aus ganz Niedersachsen bestimmen dann den hauptamtlichen Vorstand, der aus drei Mitgliedern besteht. Die Amtsdauer der Mitglieder der VV und des Vorstandes beträgt 6 Jahre.

Warum soll ich Mitglied im Freien Verband Deutscher Zahnärzte werden?

Der Freie Verband Deutscher Zahnärzte (FVDZ) bietet seinen Mitgliedern umfangreiche Leistungen

  • Wir sind die einzige, bundesweit arbeitende, ungebundene freie Interessenvertretung der Zahnärzteschaft
  • Wir setzten uns für eine wissenschaftliche Zahnmedizin ein
  • Wir vermitteln der nachwachsenden Generation den Wert der Freiberuflichkeit, deshalb haben wir bundesweit die einzige Interessenvertretung für Studierende, das Studierenden-Parlament
  • Wir setzen uns als Einzige auch für die Freiberuflichkeit in Europa ein, deshalb engagieren wir uns für die Verabschiedung einer Europäischen Charta der Freien Berufe
  • Wir bieten politische Informationen im Webtalk mit Experten
  • Wir bieten Seminare und Kongresse
  • Wir bieten Existenzgründerprogramme und Teamcoaching
  • Wir bieten Unterstützung bei Ihrer Niederlassung
  • Wir bieten eine Hotline zur Beratung in Rechts-, Steuer- und Versicherungsfragen
  • Wir haben eine GOZ-App und die Fachzeitung „ Der Freie Zahnarzt“
  • Wir stellen unser Praxishandbuch auch online zur Verfügung
  • Wir haben einen Praxispool und ein online Suchportal
  • Und vieles mehr unter https://www.fvdz.de